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DSGVO

Die Datenschutz-Grundverordnung der EU regelt wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen — gilt für alle KI-Tools die EU-Bürger nutzen.

Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist die wichtigste Datenschutzregulierung der Europäischen Union, seit Mai 2018 in Kraft. Sie regelt wie Unternehmen personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, speichern und weitergeben dürfen.

Für KI-Tools ist die DSGVO besonders relevant: Wenn ein KI-Tool Nutzerdaten (z.B. eingetippte Texte, Dokumente, Sprachaufnahmen) verarbeitet, unterliegt das der DSGVO. Das bedeutet: Der Nutzer muss informiert werden, was mit seinen Daten passiert. Es braucht eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung (meist Einwilligung oder berechtigtes Interesse). Daten dürfen nicht in unsichere Drittländer übertragen werden — ohne geeignete Schutzmaßnahmen.

Für DACH-Unternehmen besonders wichtig: Wenn ihr euren Mitarbeitern oder Kunden KI-Tools bereitstellt, seid ihr als Auftraggeber mitverantwortlich für die DSGVO-Compliance. Prüft ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Tool-Anbieter erforderlich ist.

ToolRadar bewertet jedes gelistete Tool nach seiner DSGVO-Konformität und zeigt Grün/Gelb/Rot für eine schnelle Einschätzung — Details zur Methodik findest du auf unserer Methodik-Seite.

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